Diesen Mythos kann ich entschärfen. Bedenklich ist es für Erwachsene keineswegs. Sofern man gekochten Spinat und Pilze gleich in den Kühlschrank stellt und am nächsten Tag erhitzt können beide Produkte ohne Bedenken erneut verzehrt werden. Dieser Mythos entstammt aus Zeiten ohne Kühlschrank. Damals konnte sich der im Spinat enthaltene natürliche Pflanzennährstoff Nitrat einfacher in kritisches Nitrit verändern. Nitrit wiederum kann zu krebserregenden Nitrosaminen führen. Bei Babys hemmt diese Substanz zum Beispiel den Sauerstofftransport im Blut (Blausucht). Sicherheitshalber geben Sie auch Kleinkinder keinen wieder aufgewärmten Spinat, denn bereits kleinere Mengen Nitrit könnten sich negativ auswirken. Pilze verderben ebenfalls schnell bei Zimmertemperatur. Daher sollte man auch hier aufpassen, aber eine generelle verstärkte Vorsicht bei beiden Produkten im Vergleich zu anderen Produkten ist nicht nötig.
Evolution in die falsche Richtung. Nach Millionen von Jahren hat sich der Mensch zu seiner heutigen Form und Gestalt weiterentwickelt, um in der heutigen Zeit einer Stagnation oder sogar Regression zu unterliegen. Wir haben uns viele förderlichen Gewohnheiten teilweise abgewöhnt und für unsere Gesundheit nicht zuträgliche Verhaltensweisen zugelegt, was in der Summe dazu führt, dass wir an immer mehr akuten aber auch chronischen Erkrankungen leiden. Zwar ist unsere Lebenserwartung so hoch wie noch nie, aber dies ist dem medizinischen Fortschritt zu verdanken. Vor allem die Fehlernährung und der Bewegungsmangel sind 2 wichtige Ursachen für die teilweise katastrophale Gesundheit der Menschen. Hier eine Pille und da eine Operation und schon sind die Symptome weg bei bleibenden Ursachen. Daher mein Rat: Versuchen Sie Ihren Magen nicht als Mülleimer zu missbrauchen und schauen Sie doch mal genauer auf die Inhaltsstoffe der Lebensmittel, welche Sie täglich konsumieren und eventuell krank machen. Treiben Sie Sport! Leben heißt Bewegung und wer sich nicht bewegt wird weniger freue am Leben haben. Dabei ist es fast egal, welchen Sport Sie ausüben, denn selbst Schach trainiert den Geist! ;-)
Die gute Ernährung ist eine Frage der Planung! Wenn man sich abends überlegt, wo man am nächsten Tag was Leckeres und vor allem Gesundes zu essen bekommt oder vielleicht gleich vorsorgt und die Mahlzeit für den nächsten Tag vorbereitet, so kommt man in keine Schwierigkeiten. Das Wissen um eine gute und ausgewogene Ernährung haben meist alle Menschen, nur schaffen es die meisten eher nicht, dies zu organisieren. Daher empfehlen wir Ihnen diese Woche ausnahmsweise mal Fast Food. Bitte verstehen Sie dies nicht falsch, denn Fast Food sollte um jeden Preis gemieden und eine frische, ausgewogene Kost jedem Imbissbuden-Essen vorgezogen werden. Was aber essen, wenn man die Planung mal verschlafen hat, wenig Zeit ist und keine Alternative zu Fast Food besteht oder die Kollegen einen mitschleifen? Dann versuchen Sie wenigstens das geringste Übel! Ich und meine Kollegen geben Ihnen hier jeweils 3 Empfehlungen, welches Fast Food noch das graue unter den schwarzen Schafen ist. Orientiert wurde sich im Ranking primär an den Kilo-Kalorien der jeweiligen Mahlzeiten, da nicht alle Anbieter die Inhaltsstoffe bekannt gaben und somit eine Vergleichbarkeit nur eingeschränkt hergestellt war. Der beste Muffin: „Low Fat Blueberry Muffin“ von Starbucks 321 kcal / 102 g 315 kcal / 100 g Der beste Fisch-Snack: „Garnelenpfännchen“ von Nordsee 169 kcal / 245 g 69 kcal / 100 g Das beste Sushi: „Zuckerschote (Kinusaya) 6 Stück“ von Sushi Factory 168 kcal / 138 g 122 kcal / 100 g Weitere „Empfehlungen“ finden Sie bei den Personal Trainer Kollegen: Personal Trainer Berlin Personal Trainer Hamburg Personal Trainer München Personal Trainer Frankfurt Personal Trainer Köln Und sollten Sie es doch mal nicht vermeiden können schlecht zu essen, durch Sport wie zum Beispiel Personal Training kriegen sie das wieder hin! Also bleiben oder werden Sie stark!
Die Mexikaner und Inder wissen es schon lange - Chili ist gesund! Dem kann ich nur zustimmen. Wer gerne scharf isst, der tut sich wirklich etwas Gutes. Denn das in dem Chili enthaltende Capsaicin unterstützt mit seiner antioxidativen und entzündungshemmenden Wirkung unser Immunsystem. Aber das ist noch nicht alles. Es schützt nämlich auch unsere Magenschleimhaut und wirkt desinfizierend – kein Wunder bei der Schärfe oder? ;-)
Jeder der schon einmal richtig scharf gegessen hat, erinnert sich ganz sicher an die aufsteigende Hitze und an die leichten Schweißausbrüche. Diese Anzeichen sind gut! Denn dies zeigt, dass der Stoffwechsel angeregt wird. Somit unterstützt Chili eine Ernährungsumstellung mit dem Ziel das eine oder andere lästige Kilo zu verlieren. Aber Vorsicht – essen Sie nur so scharf wie Sie es vertragen und vor allem – solange es Ihnen schmeckt. Denn viel hilft nicht viel und gerade bei Chili sollte man trotz der positiven zugeschriebenen Wirkungen darauf achten seinem Körper nicht zu große Mengen auf einmal zu zuführen. Vor allem dann nicht, wenn man es nicht gewöhnt ist.
Aber alle zwei bis drei Tage etwas schärfer zu essen schadet nicht. Also gehen Sie ruhig öfter mal beim Mexikaner oder Inder essen und genießen Sie die leichte Schärfe.
Wollen Sie Ihre Verdauung anregen? Dann vergessen Sie Actimel und andere Produkte aus der Werbung und vertrauen auf die Kräfte der Natur. Besagter Trinkjoghurt stand nämlich vor nicht allzu langer Zeit in der Kritik, da von Danone beworbene Effekte nicht nachzuweisen waren. Daher nehmen Sie lieber folgende Mahlzeit als Frühstück ein: Mischen Sie in Ihr Müsli oder Haferbrei ein paar Leinsamen und bunte Früchte. So haben Sie allemal mehr von der Mahlzeit als von teuren Produkten aus der TV Werbung.
Gerade in der Weihnachtszeit erfreut sich Zimt großer Beliebtheit. Das Gewürz ist aber nicht nur für seinen Geschmack und seiner vielseitig einsetzbaren Möglichkeiten in der Küche bekannt, sondern auch für den positiven Effekt, welcher das Abnehmen unterstützt. Grund für den positiven Effekt sind die im Zimt enthaltenden sekundären Pflanzenstoffe welche eine blutzuckersenkende Wirkung aufweisen und somit die Fettverbrennung erhöhen.
Diese Wirkung wurde in einer Studie nachgewiesen. Bei der täglichen Einnahme von einem Gramm Zimt sinkt demnach der Blutzuckerspiegel um rund 30%. Diese Wirkung ist besonders für Diabetiker ein interessanter Aspekt. Weitere Untersuchen bestätigen dieses Ergebnis. Um von der positiven Wirkung von Zimt zu profitieren, sollten Sie täglich einen halben Teelöffel Zimt essen. Dies können Sie zum Beispiel erreichen in dem Sie Ihren Kaffee mit etwas Zimt genießen und beim Kochen zu diesem Gewürz greifen. Oder wie wäre es mal mit einem leckeren Zimtquark zum Frühstück? Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Aber bedenken Sie, dass Zimt keine maßlosen Schlemmereien wieder gut macht. Zimt eignet sich ideal zur Unterstützung innerhalb einer gesunden, ausgewogenen Ernährung.
Wer abnehmen will, der sollte nicht nur auf die richtige Lebensmittelauswahl achten, sondern auch auf die richtige Zubereitung. Denn beim Kochen schleicht sich gerne der ein oder andere Fehler ein, wodurch die Mahlzeit kalorienreicher als gewollt wird oder Vitamine und andere gute Inhaltsstoffe verloren gehen und förmlich ausgewaschen werden. Ein bekannter Irrtum ist zum Beispiel, dass man von Olivenöl in größeren Menge verwenden kann, da es ja sehr gesund ist. Aber bedenken Sie, dass auch in gesunden Lebensmittel Kalorien stecken.
In die schlaue Küche gehören schonende Garmethoden wie dünsten, grillen, backen oder dämpfen. Gerne können Sie ihr Hähnchen auch braten. Aber das Hähnchen muss nicht im Fett schwimmen. Ein Esslöffel Öl reicht vollkommen aus. Eine Friteuse gehört definitiv nicht in die gesunde Küche ebenso wie ein Mikrowellenherd. Um den Gerichten den nötigen Pfiff zu verleihen kann auf Fett, Sahne oder Salz fast verzichtet werden. Der Geheimtipp sind Kräuter und Gewürze. Probieren Sie es aus, Sie werden überrascht sein wie toll man seine Mahlzeiten aufpeppen und trotzdem ohne Reue genießen kann. In diesem Sinne: Guten Appetit!
Der Frühling ist endlich da und so beginnt auch wieder die Laufsaison. Schnappen Sie sich Ihre Schuhe und los geht’s. Laufen, Radfahren oder auch Skaten kann ein gutes Training für Ihr Herzkreislaufsystem sein. Zudem sind Sie draußen in der Natur, was nach der langen dunklen Jahreszeit und dem wenigen Sonnenlicht sehr wohltuend für Ihre Psyche sein kann. Sicherlich gibt es auch in Ihrer Region kleine Läufe oder ähnliche Veranstaltungen, für welche man kein Spitzenathlet sein muss, aber eine Anmeldung ein schönes Ziel sein kann, auf welches man dann hin trainiert.
Jeder Körper ist individuell. Der eine kommt ohne Frühstück nicht in die Gänge, während ein anderer erst 3 Stunden nach dem Aufstehen ein Hungergefühl verspürt. Warum sollte man die Signale seines Körper ignorieren nur weil Studien darauf beharren, Frühstück wäre zum abnehmen so wichtig? Ich finde es kontraproduktiv sich morgens ein ausgiebiges Essen rein zu quälen wenn der Körper keinerlei Signale sendet, dass er Nahrung benötigt. Dies führt nur dazu, dass man verlernt auf den Körper zu hören und schnell in einen Teufelskreis aus Diäten, Frust, Demotivation und Heißhungerattacken gerät. Sie kennen seinen eigenen Körper am besten. Allgemein gefasste Studien können lediglich eine Empfehlung geben, aber das Feintuning übernehmen Sie. Ich empfehle Ihnen allerdings auch bei fehlendem Hunger am Morgen wenigstens einen kleinen Snack zu sich zu nehmen und ein Frühstück einzupacken, falls Sie dann unterwegs der Hunger überrascht. So sind Sie auf alles vorbereitet, was der Tag bringt.
Viele Menschen trinken pro Tag mehrere Gläser Saft - oftmals in dem Glauben, er sei gesund. Aber Saft ist nicht gleich Saft. Es gibt gravierende Unterschiede in der Zusammensetzung. Man unterscheidet vier verschiedene Sorten von Säften: Nektar, Saft aus Fruchtsaftkonzentrat, Fruchtsaft und Direktsaft. Bei einem Liter Nektar beträgt der Fruchtanteil nur 25-30%, der Rest besteht nur aus Wasser und Zucker. Trinkt man also ein Glas Nektar, nimmt man mehr Wasser und Zucker auf als Früchte und Vitamine. Somit ist der Nektar alles andere als gesund. Des Weiteren findet man im Supermarkt auch „Saft aus Fruchtsaftkonzentrat“. Kurz nach der Ernte beträgt der Fruchtgehalt 100%. Danach wird dem Saft Wasser entzogen wodurch das Konzentrat entsteht. Durch die Konzentrierung gehen dem Saft Aromen verloren welche danach wieder zugesetzt werden. Zum Schluss besteht der Saft ähnlich wie der Nektar aus einem Großteil Wasser und Zucker und passt somit genauso wenig zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Beim sogenannten Fruchtsaft sieht es leider auch nicht besser aus. Hier beträgt der Fruchtgehalt sogar nur 6 – 30 Prozent! Der Rest setzt sich auch hier nur aus Wasser, Zucker und Aromen zusammen. Wenn es schon Saft statt frisches Obst sein muss empfehle ich den Direktsaft. Dieser besteht zu 100% aus Frucht. Aber auch Direktsaft kann ein Stück frisches Obst nicht ersetzen und sollte eher die Ausnahme sein.
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